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Über Gaming Aid

Gaming-Aid hat es sich zur Aufgabe gemacht, als gemeinnützig anerkannter Verein innerhalb der Spielebranche uneigennützig und möglichst unbürokratisch Gutes zu tun. Gemeinsam mit Spielern und Produktherstellern will Gaming-Aid Bedürftigen in Notsituationen mit schneller Hilfe in Form von finanzieller oder sächlicher Unterstützung zur Seite stehen und sieht sich als Speerspitze für soziales Engagement in der Gamesindustrie.

Wir alle haben schon einmal miterlebt, wie Menschen völlig unvermittelt von einem harten Schicksalsschlag getroffen werden. Vielleicht hat der eine oder andere auch schon einmal versucht, im weitläufigen Freundeskreis Hilfe zu organisieren. Meist jedoch scheitern derartige Vorhaben daran, dass es an personeller Unterstützung, an Spenden oder einfach an Aktionsbereitschaft mangelt.

Hier möchte Gaming-Aid gerne ansetzen und die vielen Millionen Gamer in aller Welt ansprechen sowie Produzenten, Publisher, Entwickler und Vermarkter mit ins Boot und somit in die Verantwortung holen und gemeinsam Gutes tun.

Gaming Aid kann beispielsweise helfen, wenn:

  • Personen der Gamesbranche unvermittelt hart vom Schicksal getroffen werden und Hilfe benötigen.
  • z.B. ein langwieriger Rechtsstreit gegen eine Berufsunfähig-keitsversicherung mangels finanzieller Möglichkeiten nicht geführt wird.
  • Personen nach einem Unfall oder schwerer Krankheit nur mit Hilfe aufwendigen Therapien wieder ins normale Leben zurückgeführt werden kann.
  • eine Umbaumaßnahme für Barrierefreiheit an der mangelnden Unterstützung der Krankenkasse scheitert.
  • Vielversprechende Absolventen keinen Studiengang im Bereich Games aufgrund von Bedürftigkeit wahrnehmen können (Stipendienvermittlung).
  • Unser Netzwerk bei der Hilfe zur Selbsthilfe dienlich sein kann.
  • öffentliche Einrichtungen (z. B. Krankenhäuser, Kinderheime etc.) mit Software- oder Hardware-Spenden versorgt werden sollen (hier übernehmen wir gerne auch eine Vermittlung).
  • die Gamesbranche als Ganzes seiner sozialen Verantwortung gerecht werden kann.

Wer steckt dahinter?

Die Antwort ist eigentlich sehr einfach:

Spieleenthusiasten, die sich gerne in ihrer Freizeit ein wenig mehr Gedanken machen und durch Öffentlichkeitsarbeit, Spendensammlungen oder Ähnliches das Leben von Kolleginnen, Kollegen, Freunden, Geschäftspartnern, Spielern etc. ein klein wenig lebenswerter gestalten möchten.

Gaming-Aid wurde im Herbst 2012 als Idee von Ingo Horn geboren und auf der „Quo Vadis – Die Entwicklerkonferenz “ im Jahre 2013 erstmals als kleiner Funke Hoffnung präsentiert. Sofort fanden sich interessierte Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die vom Grundgedanken begeistert waren. Fortan nahm die Idee Gestalt an, ehe Gaming-Aid im Juli 2013 von folgenden Gründungsmitgliedern als e.V. ins Leben gerufen wurde:

Tahsin Avci (Pop Rocket Games)
Dirk Gärtner (Gärtner PR)
Christiane Gehrke (Tom Putzki Consulting)
Lydia Hermann (m.DH Berlin)
Ingo Horn (Wargaming Europe)
Robin Houben (Travian Games)
Stephan Reichart (Aruba Events / Art of Games)
Kristina Rothe (Microsoft)
Pascal Schmidt (Travian Games)

Seit dem 1.1.2016 ist der Verein als gemeinnützig anerkannt.

 


Der Vorstand stellt sich vor:

Ingo Horn

Vorsitzender

Tahsin Avci

Stellvertretender Vorsitzender

Svenja Bhatty

Kassenwart